22.12.12

21. türchen



Adventskalender 2012


Auch falls die Welt untergeht, gibt es heute das 21. Türchen von Karos  blogübergreifenden Adventskalender 2012 bei mir. Es ist ein kleines Extra zu Mission roter Frühling mit Lenz und Sam. Ich denke, man kann es aber auch lesen, ohne ihre Vorgeschichte zu kennen. Viel Spaß!


*****

Ich finde die Adventszeit nicht sonderlich behaglich. Eigentlich ist es doch die stressigste Zeit des Jahres mit all den hektischen Menschen im Stadtzentrum – und das auch noch bei meist schlechtem Wetter. Missmutig starre ich auf die eisigen Schneeregenfetzen, die an der Fensterscheibe des Linienbusses kleben. Es riecht nach nassem Hund und neben mir hat sich eine dicke Oma mit drei großen Einkauftaschen gequetscht, so dass ich noch näher an das eisige Fenster rücken musste.

Und überall diese grässliche Straßenbeleuchtung. Die weißen Lichterketten sind ja noch ganz nett, aber diese bunten Sterne und blinkenden Weihnachtsmänner müssen doch wirklich nicht sein. Ich seufze leise und schmiege das Kinn tiefer unter meinen dicken Wollschal. Wahrscheinlich kommt mir das alles nur derart ungemütlich vor, weil ich so in der Schwebe hänge. Mein erstes Weihnachten mit Samuel. Vielleicht auch das erste Weihnachten ohne Samuel. Ich weiß es nicht.

Wir haben noch nicht drüber gesprochen, was wir wollen. Da sind so viele Unsicherheiten in unserer jungen Beziehung. Und ich weiß auch nicht, wie ich die Themen ansprechen soll. Immerhin sind wir beide ziemliche Beziehungsanfänger. Ich war noch nie so verliebt wie jetzt. Ich glaube, Sam auch nicht. Natürlich will ich Weihnachten mit ihm verbringen, aber meine Eltern, die 600 Kilometer von hier entfernt wohnen, wären schon geknickt, wenn ich sie nicht besuchen komme.

Dass ich Sam mitnehme, erscheint mir ziemlich ausgeschlossen. Immerhin hat er selbst eine Tochter, mit der er Weihnachten verbringen möchte. Und Jasmin hat wiederum eine Mutter, was die beiden nun mal hier an die Stadt bindet. Dass meine Eltern mich besuchen kommen, während ich bei Sam und Jasmin bin, ist auch ziemlich ausgeschlossen, weil sie ja noch zu meinen Großeltern müssen und außerdem ist da noch mein Bruder, der sicherlich kein Bock hat, hier runter zu fahren, um mit seinem schwulen Bruder und dessen neuen Freund Weihnachten zu feiern.

Vielleicht sollte ich mich nicht so anstellen. Sam und ich sind ja erst seit kurzem zusammen. Da muss man nicht unbedingt Weihnachten zusammenfeiern. Ich weiß nicht mal, ob wir uns schon etwas schenken. Obwohl ich bereits ein Geschenk für ihn habe. Nicht sehr romantisch die Idee, aber ich weiß, dass er die Sache wirklich braucht. Und alles wird romantisch, wenn ich bei der Geschenkübergabe nackt in seinem Bett liege.

Drei Haltestellen später muss ich aussteigen. Es tut mir leid, dass ich dafür die Oma neben mir aufscheuchen muss, aber das ist nicht zu ändern. Ich hätte sie auch durchrücken lassen, falls sie mich gefragt und sich nicht einfach nur neben mich gesetzt hätte. Aber nun ja, endlich raus aus dem Bus an die frische, wenngleich eklig kaltnasse Luft. Ich ziehe die Nase kraus und eine Mütze über meinen rotblonden Schopf. Von der Bushaltestelle ist es noch gut ein Kilometer bis zu Samuels kleinen Haus, das er zusammen mit Jasmin bewohnt.

Heute ist Freitag. Nächste Woche bereits Weihnachten. Tja, wenn wir nicht heute drüber sprechen, schätze ich, muss ich einfach zu meinen Eltern fahren und ihn für eine ganze Woche schrecklich vermissen. Nicht dass wir uns ständig sehen. Hier vergehen auch locker mal ein paar Tage, ohne dass wir Kontakt haben. Ich mag das. Ab und zu brauche ich meine Ruhe. Aber immerhin habe ich die Möglichkeit abends in den Bus zu steigen und zu ihm zu fahren. Oder ihn anzurufen und zu mir zu bestellen.

Ich mag es auch, wenn er mich anruft und mit mir verhandelt, was ich schönes von ihm bekomme, wenn er mich unbedingt sehen will und ich gerade mal nicht so kontaktfreudig bin. So wie am Anfang. Ich bekomme die Sachen natürlich so oder so von ihm, aber er ist so ein geschickter Verhandlungspartner. Da ich spiele gerne mal die Diva, die man nur schwer rumkriegt. Letztlich lasse ich mich aber immer von ihm überreden.

Schmunzelnd erreiche ich schließlich sein Zuhause. Noch habe ich keinen Schlüssel. Das will ich auch nicht unbedingt. Ich mag es viel zu gerne, hier zu warten, bis er die Tür öffnet und mich in die Arme nimmt. Oder küsst. Er kann so unheimlich gut küssen.

Noch bevor ich klingeln kann, wird bereits die Tür aufgerissen, jedoch nicht von Sam, sondern von Jasmin, die mich aus gereizten Augen anblitzt, dann genervt damit rollt, sich umdreht, die Tür dabei offen lässt und die Treppe fünf Stufen hochstapft, um von dort durchs ganze Haus zu schreien: „Wieso verbringst du Weihnachten nicht mit deinem Freund und lässt mich machen, was ich will?!“

„Weil du erst vierzehn bist, Weihnachten ein Fest der Familie ist und ich nicht möchte, dass du dich bei ‚Freunden’, die ich nicht kenne und denen du mich nicht vorgestellt hast, die Birne wegsäufst“, antwortet Sam aus dem Wohnzimmer. Seine Stimme klingt ebenfalls etwas lauter, jedoch erstaunlich gelassen.

„Wir saufen nicht! Daniels Eltern sind auch da!“, schreit Jasmin gereizt.

Es ist nicht das erste Mal, dass ich die beiden in einem Streit erlebe. Es geht auch meistens um das gleiche Thema. Jasmin ist fürchterlich frühreif und hat nur Partys im Kopf. Allerdings hat sie sich ein paar Fehler zu viel dabei erlaubt, daher hat ihr Sam verschärfte Grenzen gesetzt. Möglichst unauffällig, um nicht dazwischen zu geraten, ziehe ich mir die Jacke aus und schlüpfe aus den Schuhen.

„Und sie wollen mit ihren Sohn nicht gemütlich Weihnachten feiern?“, erkundigt sich Sam. Er klingt etwas überlegen, was seine Teenager-Tochter natürlich umso mehr reizt.

„Nein, die sind nämlich cool, Buddhisten und feiern kein Weihnachten, sondern seinen Geburtstag!“

„Aber wir feiern Weihnachten. Sowie die meisten Menschen in diesem christlich geprägten Land. Vielleicht hätten Daniels Eltern daran denken sollen, ehe sie ihrem Sohn gestattet haben, an Heilig Abend eine Party zu feiern. Außerdem bist du am nächsten Tag bei deiner Mutter.“

„Ja, und am zweiten Weihnachtstag wieder bei dir! Also hast du keinen Grund dich so anzustellen. Eigentlich wäre es viel gerechter, wenn wir es so aufteilen! Ein Tag für mich, einen für Mama und einen für dich. Wieso feierst du Heilig Abend nicht einfach mit Lenz?!“ Sie mustert mich herausfordernd, als wollte ich ihr widersprechen. Nichts läge mir ferner, ich finde ihr Logik geradezu bestechend. Allerdings denke ich nicht, dass ihr Vater klein beigeben wird.

Tatsächlich kommt aus dem Wohnzimmer nun ein Seufzen. „Ich weiß gar nicht, was Lenz Weihnachten vorhat. Wahrscheinlich ist er bei seinen Eltern, die ihn offensichtlich besser erzogen haben, als ich dich.“

Mir geht auf, dass Sam noch gar nicht mitbekommen hat, dass ich im Flur stehe. Doch bevor ich auf mich aufmerksam machen kann, erscheint Sam an der Tür zum Wohnzimmer und schaut überrascht, als er mich noch mit dem Schal in der Hand am Eingang stehen sieht.

„Oh hi, seit wann stehst du da?“, will er nach kurzem Zögern wissen. Sein Blick wandert weiter zu seiner Tochter, die immer noch auf der Treppe steht und sich brodelnd an deren Geländer festkrallt, als würde sie es am liebsten herausreißen und damit irgendwo drauf einschlagen.

„Ähm, hi, etwa fünf heftige Wortwechsel von euch. Jasmin hat mich reingelassen“, erkläre ich und zucke mit den Schultern. Jetzt, wo er mich als erzieherisches Argument zu meinen Eltern verbannt hat, kann ich ohnehin nicht mehr mitmischen. Ich will Sam nicht in den Rücken fallen, indem ich ihm vorschlage, dass wir vielleicht doch Heilig Abend zusammen verbringen. „Wollte mich nicht einmischen, macht ruhig weiter. Ich gehe derweil ins Wohnzimmer.“

Sam nickt nur und lässt mich an sich vorbei. Dabei streckt er kurz die Hand nach mir aus, um mich zu berühren. Eine kleine Geste, die aber viel aussagt. Ich weißt, dass er sich nach meiner Nähe sehnt, aber vor Jasmin keine weiteren Intimitäten zulässt. Er küsst mich nur ganz selten, wenn sie im gleichen Raum ist, und wenn dann nur trockene Küsse auf den Mund. Sie sind aber mindestens ebenso wertvoll, wie die heißen, langen in seinem Schlafzimmer.

Ein Blick genügt, um herauszufinden, was Samuel bis eben noch in diesem Zimmer getrieben hat: In der einen Ecke befindet sich ein halbfertiger Weihnachtsbaum. Ich muss, trotz des wieder aufgenommenen Streitgesprächs hinter mir, schmunzeln, als ich mir Sam beim Schmücken vorstelle. Neugierig werfe ich einen Blick in den offenen Karton mit den noch nicht angebrachten Utensilien. Sehr klassisch: Strohsterne, goldene und rote Kugeln und ein paar kleine süße Figuren, die aussehen, als hätte sie Jasmin vor ein paar Jahren selbst gebastelt.

Der Streit endet mit einem lauten Türknallen aus dem Dachgeschoss. Wahrscheinlich von Jasmins Zimmer. Samuel seufzt abermals und dann höre ich ihn, wie er das Zimmer betritt und die Tür deutlich leiser hinter sich zu zieht. Ich wende mich zu ihm um und endlich werde ich in den Arm genommen und bekomme meinen ersehnten Kuss. Leider scheint Sam nicht wirklich in Stimmung zu sein, ihn zu vertiefen.

Ich auch nicht wirklich. Irgendwie bin ich immer noch enttäuscht, dass Sam mich nicht mal fragt, ob ich Weihnachten bei ihm bleiben will. Er kann doch nicht einfach davon ausgehen, dass wir uns gar nicht sehen. Daher löse ich mich auch aus der Umarmung. „Ich stör dich heute Abend doch nicht, oder?“

„Nein, Unsinn. Jasmin nervt mich mit der dummen Party schon die ganze Woche“, gesteht er und lässt sich auf der Couch nieder. „Ich bin froh, dass du da bist. Kommst du direkt von der Uni?“

„Nö, ich hatte nur vormittags Vorlesung.“ Ich lasse mich ebenfalls auf der Couch nieder und überlege, ob ich schmollen soll, oder meinen kindischen Stolz schlucken und ihn direkt auf die Sache ansprechen. Da seine Nerven bereits genug von Jasmin strapaziert sein dürften, entscheide ich mich für letzteres. „Du hast mich gar nicht gefragt, was ich Weihnachten mache.“

„Stimmt. Bist du nicht bei deinen Eltern?“

„Anscheinend schon.“

„Hm, habe ich mir gedacht.“ Ein wenig dickfellig kann er ja manchmal schon sein.

Ich sage nichts mehr dazu, schmiege mich jedoch auch nicht an ihn, wie ich es normalerweise tun würde. Mal sehen, ob er darauf kommt, was mich hier gerade ein wenig hemmt. Es vergehen ein paar Momente, ehe Samuels Fuß gegen mein Bein stößt und er schmunzelnd meint: „Du hast mich auch nicht gefragt, was ich Weihnachten machen werde.“

„Ich nehme an, Jasmins schreckliche Laune ertragen, nachdem du ihr verboten hast, auf ihre Party zu gehen.“

„Wahrscheinlich.“ Er lächelt ergeben. „Oder mich mit ihrer Mutter streiten, weil die nicht versteht, dass ich Jasmin keinerlei Spaß erlaube.“

„Wieso tust du es nicht?“, hake ich nach. „Ist doch kein Problem bei den Eltern von diesem Daniel anzurufen und der Sache auf den Grund zu gehen. Mein Bruder geht auch immer Heilig Abend nach der Bescherung feiern. Ist ja nicht so, als wärest du megareligiös.“

„Du nicht auch noch.“ Samuel schüttelt den Kopf. „Ist es so abwegig, dass ich Heilig Abend mit den Menschen verbringen will, die mir nahe sind?“

Okay, das war entweder wirklich ungeschickt von ihm oder … keine Ahnung, ich bin ihm nicht nahe genug? Nun kann ich es nicht mehr verhindern, dass sich meine Unterlippe vorschiebt. Außerdem verschränke ich die Arme vor der Brust.

„Was ist denn jetzt los?“, wundert er sich tatsächlich verständnislos. „Wieso …“ Er stockt, als ihm offenbar endlich ein Licht aufgeht. „Oh Mensch, Lenz, willst du gar nicht zu deinen Eltern?“

Ich zucke mit den Schultern.

„Nicht?“, hakt er nach und rückt plötzlich dichter an mich heran.

Das entlockt mir immerhin ein leichtes Kopfschütteln zusätzlich zu dem Schulterzucken.

„Du weißt, dass ich dich gerne hier hätte …“, raunt er versöhnlich.

„Nö. Woher denn? Du hast nicht gefragt.“

„Du ja auch nicht …“ Er schwingt ein Bein über mich und hockt damit über meinem Schoß. Mit beiden Händen drückt er mich an den Schultern zurück an die Rückenlehne, damit ich ihn ansehen muss. „Ernsthaft Lenz, ich dachte, du fährst zu deinen Eltern, weil du nichts anderes erwähnt hast.“

„Wie soll ich das denn erwähnen? Ich kann mich doch nicht einfach in dein Weihnachten einmischen. Immerhin hast du Jasmin. Und das mit uns … Ich wollte mich nicht aufdrängen. Außerdem ja, ich muss auch zu meinen Eltern.“ Ich fühle mich etwas hilflos und füge leiser hinzu. „Aber ich will dich Weihnachten auch sehen …“

„Dann sollten wir uns etwas überlegen“, stellt Sam fest und beugt sich vor. Endlich bekomme ich einen richtigen Kuss und er schmeckt sehr süß. „Ich will dich Weihnachten auch sehen.“

Ich lege ihm zögernd die Arme um den Hals, damit er nicht weg kann. „Aber das ist nicht so einfach … Meine Eltern sind soweit weg und die Zugfahrt zu ihnen dauert ewig.“

Er brummt nachdenklich vor sich hin, lässt sich dann von meinen Lippen ablenken und gibt mir noch einen Kuss. Einen nachdenklichen Kuss. Ich gehe darauf ein, auch wenn ich währenddessen nicht nachdenke. Ich habe mir schon genug den Kopf zerbrochen und letztlich hängt es von ihm und seinen Vaterpflichten ab.

„Wie wäre es …“ Er rückt etwas von mir ab. „… wenn du, Jasmin und ich hier Heilig Abend feiern. Ich könnte doch noch die Eltern von Jasmins Freund anrufen und schauen, ob das mit der Party wirklich harmlos ist. Dann ist sie nicht ganz so unausstehlich und wir haben ein bisschen Zeit für uns?“

„Du willst ihr tatsächlich ihren Willen lassen?“

Er zuckt ergeben mit den Schultern. „Ich hätte so oder so bei den Eltern angerufen. Auch wenn es mir nicht gefallen würde, hier allein zu sein.“

„Dann kann ich dich ja gar nicht allein lassen“, stelle ich schmunzelnd fest.

„Und am ersten Weihnachtstag bin ich eh allein, da kann ich auch etwas Sinnvolles tun und dich zu deinen Eltern fahren.“

„600 Kilometer?“

„Mhm, sind etwa vier bis fünf Stunden Autobahn, oder? Schneller als mit der Bahn.“

„Na ja …“ Ich mustere ihn abwägend. Meine Mutter würde Sam sicherlich verdammt gerne kennen lernen. Das wird sicher voll anstrengend. Aber es ist Weihnachten. Anstrengend ist es da ohnehin. Dann lieber mit Sam. „Und fährst du mich dann auch am nächsten Tag zurück?“

Seine Augen verengen sich leicht, als er darüber nachdenkt. „Wir müssten sehr früh fahren, weil wir dann Jasmin abholen und dann zu meinen Eltern müssten.“

Seine Eltern. Auweiha. Das klingt ernst. Allerdings wahrscheinlich ebenso ernst, wie das mit meinen Eltern für ihn. In mir steigt einen kleinen Moment Panik auf, doch ich kämpfe sie entschieden zurück und zwinge mich zu einem tapferen Lächeln. „Dann wäre das Weihnachten ja immerhin durchgeplant.“

Er nickt und lächelt zurück. „Wird taff.“

„Ja, aber immerhin …“ Oh Gott, soll ich das wirklich sagen? Ich tue es einfach „… bin ich dann die ganze Zeit mit dem Menschen zusammen, mit dem ich Weihnachten auch wirklich verbringen möchte.“

„Ich auch“, versichert er leise. Einen süßen Moment lang, sehen wir uns verliebt in die Augen. Dann muss ich ihn einfach küssen.


*****

Das nächste Türchen öffnet Kris Biest morgen in ihrem Blog.

Kommentare:

  1. Oh ♥
    Offensichtlich ist die Welt bisher noch nicht untergegangen (wobei das Wetter schon mal passend wäre) und so komme ich in den Genuss nochmal von den beiden zu lesen. Schön, wenn man unerwartet alte "bekannte" wieder trifft.
    Ich finde ihre Planung gut - klingt zwar nach unentspannter Fahrerei - aber es hat ja einen "Zweck" und dann ist es für beide sicherlich trotzdem OK :D

    Lecker Frühstückchen, danke
    LG Katrin

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  2. awwwwww. so süüüß! <3 <3 <3
    aber viel zu kurz!!!!
    Aber so süß!

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  3. Das erste Weihnachten für die zwei in ihrer noch so frischen Beziehung.
    Ich finde sie haben einen ganz gute Kompromiss gefunden, mit dem alle leben können.

    LG Piccolo

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  4. Juhu ... alte Bekannte! Ich freue mich sehr, wieder etwas von den Beiden zu hören. Vielen Dank!
    Ganz liebe Grüße
    Jule

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  5. Oh Sam und Lenz (und natürlich Jasmin) !!!
    Wie schön!
    Ich hab die beiden vermisst und wenn sie dann so plötzlich und
    unverhofft hinter dem 21. Weltuntergangstürchen stehen ist es doppelt schön!!!
    LG
    Bridget3872

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  6. Schön mal wieder was von den Beiden zu hören.
    Ich hasse ja Weihnachten, die derart durchorganisiert sind,
    eigentlich von Herzen. Aber wenn man es allen rechtmachen will,
    bleibt manchmal nichts anderes übrig.

    LG
    Martina

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  7. Bloodylilith21.12.12, 09:39

    Wirklich süss die beiden. Und es hat sich nichts geändert. Jasmin streitet immer noch mit ihrem Vater und Lenz versucht sich nicht einzumischen. Aber schön, dass jetzt jeder an Weihnachten glücklich ist....

    Würde mich über weitere Geschichten von den beiden freuen :-)
    Vielleicht das nächste Osterfest oder so......

    LG Lilith

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